Profil!. Ansichten der Generation P

Ein Buch von jungen Autorinnen und Autoren über junge Aktivisten. Ansichten einer Generation zwischen Party und Politik, Porno und Partizipation. In vierzehn Texten werden Leute vorgestellt, die nicht lustlos sind, sondern etwas bewegen wollen – nur nicht in festen Strukturen, sondern in dynamischen Projekten.

Ein Buch, das Mut macht sich zu engagieren.

Herausgeber/innen: Benjamin Gesing | Jochen Markett | Björn Richter

Nachwort: Prof. Klaus Hurrelmann

Autoren/innen: Sophie Dzelhofer | Jan Fischer | Franziska Heinze | Katrin Hünemörder | Sabrina Janesch | Frithjof Klepp | Holger Kulick | Stefan Mesch | Anne-Christin Mook | Alexandra Müller | Ricara Lynn Otte | Johannes Schneider | Martina Spreng | Marlen Strich | Greta Taubert | Felix Willeke

Layout / Satz: Kay Bachmann | Philipp Paulsen

Fotos: Sophie Dezlhofer | Catherine Gericke | Martina Spreng | Marlen Strich

Glück & Schiller 2005, 3-938404-03-5, 187 Seiten.

Stimmen zum Buch

“[…] Für wen ist dieser Band nützlich? Ich denke für gleich zwei Generationen. Zuerst für die Jungen, denn die Porträts machen Mut, selbst tätig zu werden, dazu gibt es ganz praktische Tipps und Warnschilder werden ebenfalls aufgestellt, die vor Sackgassen warnen. Aber auch die Elterngeneration wird die “Profile” mit Gewinn lesen, einige werden vielleicht sogar aufgerüttelt, sich nicht länger mehr zu ducken, wenn Probleme vor der Haustür entstehen, oder nur noch auf die baldige Verrentung zu schielen. […] ”

 

Maximilian Preisler
Deutschlandradio Kultur

“[…] Das Buch zeichnet in längeren Porträt−Texten Charakterbilder junger Menschen aus Deutschland, alle unter 30, alle engagiert. Jeder von ihnen hat sich in irgendeiner Form profiliert − aber nicht auf Kosten anderer, sondern indem sie Dinge in unserem Land angepackt und bewegt haben. ”

 

Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

“[…] Es ist wirklich ein hartes Stück Arbeit, sich durch so viel Frohgemut und Aufbruchsstimmung hindurchzulesen. Man kommt sich vor wie ein überzeugter Raucher in einem Allen Carr Seminar, wie ein Atheist in einem weihnachtlichen Gottesdienst, wenn gerade “Stille Nacht” gesungen wird, also nicht nur fehl, sondern sogar bösartig faul am Platz. […]”

 

Frank Hertel
literaturkritik.de

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