Funny van Money

This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey

<strong>01</strong> Über das Buch

Funny ist der Meinung, dass sie nicht viel zu verlieren hat im Leben, außer Langeweile und ihren Bafög-Anspruch. Leider ist der vor kurzem erloschen. Mit der Entscheidung, als Stripperin ihr Geld zu verdienen, entsteht ein hardknockin’ Gonzo-Abenteuer, bei dem sie sich selbst genauso konsequent beobachtet, wie die, die sie beim Ausziehen beobachten. Mit unverwüstlichem Humor gibt sie den hohen Unterhaltungswert der Tabledance-Branche sowie deren Abgründe wieder. Dabei agiert Funny weder als betroffene Rotlichtbekennerin noch als milieuromantische Geschichtenerzählerin. Sie verkörpert einen easy-going Postfeminismus, der einen unvoreingenommenen Blick in eine Welt jenseits des Ausbildungsförderungsgesetzes erlaubt.

<strong>02</strong> Autor°in

Funny van Money studierte Literatur, Medien, Kunst, Politik und Tabledance auf Umwegen. Die Kulturwissenschaftlerin lebt in Berlin und im Voralpenland.

<strong>03</strong> Biblio

Roman

224 Seiten, 2012
ISBN 978-3-446-24033-9
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