STATE10 TEIL 8: INNENSTADT, WASCHGÄNGE UND TRÖDELSHOP

STATE10 TEIL 8: INNENSTADT, WASCHGÄNGE UND TRÖDELSHOP

Waschgänge und Trödelshop   Für die reguläre Kundschaft des Waschsalon Waschtreff in der Bahnhofsallee bot sich die vergangen Tage ein kurioser Anblick. Mit konzentrierter Miene knieten vor bzw. steckten bis zu den Schulter in den Waschmaschinen eine ungewohnt hohe Zahl junger Menschen und verharrten in dieser Stellung für mehrere Minuten. In den Trommeln zu finden waren, eingebettet in Schals und Tücher, kleine Lautsprecher, aus denen Stimmen drangen. Es war eine Auswahl aus den Unmengen an Tonmaterial, welches Daphne Weber und Seria Kurz bei ihrer Recherche zum Thema Waschen gesammelt hatten. In Interviews mit ihren Großmüttern, einer Politikwissenschaftlerin und einer obdachlosen Freundin nähern sie sich dem Thema aus unterschiedlichen Richtungen oder erreichen von dem Thema ausgehend neue Gebiete.Ein Knotenpunkt, in dem wir vom Litradio-Team auf Tom und Daniel trafen, die sich bereit erklärten, uns ein paar Fragen zu beantworten. Auf der Suche nach einem ruhigen Platz, damit die Aufzeichnung auch verwendbar wäre, landeten wir im Trödelshop auf den Sofas. Hier entwickelte sich das Gespräch in eine kuriose Richtung.   www.state-hildesheim.de GesprächInnenstadt HildesheimState of the ArtState10TrödelshopWaschgängeAudio Keine aktuelleren Artikel Source...
STATE10 TEIL 7: HAUPTCAMPUS, TINGLES UND H.E.R.

STATE10 TEIL 7: HAUPTCAMPUS, TINGLES UND H.E.R.

Hauptcampus rosarot und feuchtfröhlich   Nachdem erste Hürden genommen – die Schuhe ausgezogen und Kopfhörer aufgesetzt sind – finden sich die Teilnehmer*innen von Tingles in rosaroter Atmosphäre auf der Studiobühne 2 des Hauptcampus wieder.Da fragt Lina in das linke Ohr der Teilnehmer*innen hinein Toni, welche sechs Wörter ihr zu lustvollem Sex einfielen. Toni antwortet von rechts mit einer Gegenfrage. Als „stille Beobachterin“, so beschreibt Maja nach Tingles ihre Rolle bei der Performance, befindet sie sich inmitten des Zwiegesprächs von Lina und Toni. Die Teilnehmer*innen wohnen einer intimen Zweisamkeit der beiden Performerinnen bei.Dann gibt es aber auch Momente, in denen Lina darüber spricht, wann Toni masturbiere. Diese Erzählungen richten sich nicht länger an Toni. Linas Worte erreichen die Teilnehmer*innen als seien sie an jede und jeden persönlich adressiert. Tingles lässt Zweisamkeiten entstehen, sie beobachten und erfahren. Mit der Frage danach, was die jeweils ganz eigene persönliche sexuelle Revolution wäre und wie sie aussähe, beziehungsweise was es bedeute, wenn den Teilnehmer*innen nichts einfalle, beenden Lina und Toni die „Session“.Nach kurzem Dank fürs Zuhören und Dasein der Teilnehmer*innen verlassen die Performer*innen Lina Gasenzer und Antonia Rehfueß die Studiobühne und laden dazu ein, sich die Zeit zu nehmen, noch ein wenig zu verweilen. Mit der Zeit ist das so eine Sache beim State – für viele führt der Weg direkt zur Studiobühne 1, wo letzte Plätze für H.E.R. vergeben werden. Hannah Brown wartet schon mit Himbeeren, Eis und Hochprozentigem darauf, in die Trias Hannah, Rebecca und Emily einzuführen und dabei Künste einer Barkeeperin zu zelebrieren.   Litradio nutzt den regen Betrieb am Hauptcampus und spricht mit Marie und Marie-Isabelle, beide mitwirkend im Dokumentationsdepartment...
STATE10 TEIL 6: DOMÄNE, EXHIBITING (TEIL B)

STATE10 TEIL 6: DOMÄNE, EXHIBITING (TEIL B)

Exhibiting   Eine Ausstellung, in der das ausgestellte Ausstellen ausgestellt wird. Der Ausstellungsraum selbst und seine Details werden zum Kunstwerk, sowie auch die Besucher*innen, wenn sie Exhibitingim Container betraten, ein Teil des Gesamtwerks wurden, indem sie per live Videoübertragung an die gegenüberliegende Wand geworfen wurden. Dann konnten sie sich betrachten dabei, wie sie sich betrachten. Kopfknoten?   Litradio im Gespräch mit dem Künstler und Kurator Lasse Konrad (Teil A) und in Teil B mit Francesca G., Zuschauerin und (k)ein Kunstwerk. www.state-hildesheim.de Source...
Litradio | NERV Release-Lesung: “Licht”

Litradio | NERV Release-Lesung: “Licht”

Bei der Release-Feier des Nerv lasen Nikita Nagel, Saskia Scheffel, Hagen Gersie und Romy v. Mengershausen ihre Texte, in denen sich alles im näheren oder weiteren Sinne um „Licht“ drehte.Mit ihrer Musik begleitete Neuro-D (https://www.facebook.com/NeuroDBand/) den Abend am 26. April.Besser spät als dingens. Gut Ding will Weile. Das Nerv-Magazin für studentisches Sein (https://www.facebook.com/nerv.magazin/) erscheint einmal im Semester und beschäftigt sich eine Ausgabe lang mit einem bestimmten Thema, zu dem Studierende der Universität Hildesheim Texte einreichen können. Worauf man sich schon mal freuen kann: Bald kommt die neue Nerv-Ausgabe „Gift“ (und in höchstens sechs Monaten dann die Aufnahme der Lesung).Wer es nicht erwarten kann, die Person sollte sich den Abend des 29. November freihalten. LesungNervNeuro-DReleaseAudio Keine aktuelleren Artikel Source...
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