Guido Graf

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Mail: guido.graf@uni-hildesheim.de

Büro: Hs 2a/108

Sprechstunde: Dienstag 11.00-12.00 Uhr

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Tätigkeitsbereiche
Vita
Geb. 1966; 1985-1990 Studium: Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft; 1990–1993 Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung Bargfeld; 1993-1995 IKEA Deutschland; 1995 Promotion an der Universität GH Essen im Fach Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften; 1995-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität GH Essen, Koordinator für das Studienfach „Literaturvermittlung und Medienpraxis“; seit 1999 freier Journalist für Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk (Kritik, Feature, Hörspiel); 1999-2012 freier Redakteur und Moderator des Büchermagazins „Gutenbergs Welt“ auf WDR3; seit 2008 am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft, Universität Hildesheim; 2009 Gründer von Litradio (litradio.net).
Forschungsschwerpunkte
Kulturjournalismus, Literaturvermittlung, Soziale Poetik, Sound-Poetik, Social Reading, Radio, Medientheorie, Gegenwartslyrik, Übersetzung.
Termine
Veröffentlichungen
Projekte im Netz
  • litradio.net (seit Februar 2009).
  • 100 Tage Unendlicher Spaß – www.unendlicherspass.de (August – Dezember 2009; in Zusammenarbeit mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch).
  • gemeinsam mit dem Suhrkamp Verlag: www.schauerfeld.de – Schriftsteller, Kritiker, Wissenschaftler lesen Arno Schmidts Zettel’s Traum (Oktober – Dezember 2010; in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag).
  • litmap.net (seit Mai 2010)
  • SocialBook. Erprobung einer neuen Online Plattform zum Social Reading am Beispiel des Romans „Indigo“ von Clemens J. Setz (in Zusammenarbeit mit dem Institute for the Future of the Book, New York/London, und dem Suhrkamp Verlag, Berlin)
  • litfutur.de (seit April 2013)
  • derbleichekoenig.de (ab Oktober 2013; in Zusammenarbeit mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch).
  • frau-und-gitarre.de. Ein Blog für betreues Lesen. (September-Dezember 2015; in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag und Sobooks)
  • literaturinstitut-hildesheim.de – Entwicklung und Produktion einer Online-Plattform für das Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. – Start: Oktober 2015
  • Pfeil und Bogen. Literarische Revue (seit 2017; gemeinsam mit Jenifer Becker, Kevin Kuhn, Thomas Klupp, Hanns-Josef Ortheil, Simon Roloff und Christian Schärf)
Bücher
  • Soziale Poetik. (In Vorbereitung)
  • (Hrsg., zusammen mit Jacob Teich) ∞. Unsere Zukunft ist wahrscheinlich unendlich. Hildesheim: Edition Pächterhaus 2012.
  • (Hrsg.) +100. Versuche. Hildesheim: Edition Pächterhaus 2012
  • (Hrsg.): „Stille Post. Vom Gedicht zum Gedicht. Urs Allemann, John Ashbery, Marcel Beyer, Norbert Hummelt, Brigitte Oleschinski, Ulf Stolterfoht, Peter Waterhouse.“ In: Schreibheft, Zeitschrift für Literatur, Nr. 65, September 2005.
  • (Hrsg.): „Leave Us Alone – Generationen des Erzählens: Richard Powers, Ben Marcus, Lydia Davis, David Markson, Susan Daitch, Curtis White.“ Schreibheft. Zeitschrift für Literatur, Nr. 60, April 2003.
  • (Hrsg.): Arno Schmidt – Leben im Werk. Würzburg 1998.
  • Über den Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Hans Wollschläger. Frankfurt a.M. / Wiesenbach 1997 (Diss. Essen 1995).
Aufsätze und Vorträge
  • „Social Reading und Literaturkritik“. In: Stefanie Diekmann, Stefan Krankenhagen, Jens Roselt (Hrsg.), Deprofessionalisierung. Berlin: Kadmos 2017
  • „Mechaniker und Melancholiker oder Was Kulturjournalisten in Zukunft können müssen.“ In: Hildegard Kernmayer, Simone Jung (Hrsg): Feuilleton. Schreiben an der Schnittstelle zwischen Journalismus und Literatur. Bielefeld: transcript, 2017.
  • „Das Spiegelstadium, das bist du“. In: Larissa Böttcher, Elena Groß, Silvie Lang, Valentin Pretzer, Mara Schepsmeier (Hrsg.), Vielleicht waren wir Kinder. Hildesheim: Edition Paechterhaus 2017.
  • „Alles, was ich nicht verstehe. Die Beute: sechstes Stück.“ Pfeil und Bogen, März 2017.
  • „Das Schwanken meiner Sprache. Die Beute: fünftes Stück.“ Pfeil und Bogen, März 2017.
  • „Ökosystem aus Filtern – wie Literaturvermittlung im Digitalen funktioniert.“ In: Buchreport, Juli 2016 (https://www.buchreport.de/2016/07/15/guido-graf-oekosystem-aus-filtern-wie-literaturvermittlung-im-digitalen-funktioniert-not/)
  • „Minifizierte Musen. Alles, was man zum Schreiben braucht“. Litfutur, Juni 2016 (http://litfutur.de/minifizierte-musen/)
  • „Erzählen in VR“. Litfutur, Mai 2016 (http://litfutur.de/erzaehlen-mit-vr-2-0/)
  • „Filter und Leser“. Litfutur, Mai 2016 (http://litfutur.de/filter-und-leser/)
  • „Fünf Wörter“. Litfutur, April 2016 (http://litfutur.de/fuenf-woerter/)
  • „Code is Poetry. Die Grammatik des 21. Jahrhunderts.“ Vortrag im Rahmen der Kulturwissenschaftlichen Ringvorlesung „Design/Dinge“, Universität Hildesheim, 17.12.2015.
  • „Wie zusammen lesen?“, http://www.logbuch-suhrkamp.de/guido-graf/wie-zusammen-lesen, 12.10.2015
  • „Das Buch ist ein Ort. Was Social Reading sein kann.“ Vortrag und Workshop bei „Lesen und Literatur im digitalen Zeitalter. Fachkonferenz des Goethe-Instituts in Kooperation mit dem Institut für Germanische Studien der Karls-Universität Prag. Prag, 7.10.2015
  • „Des Schreibens Glück. Anselm Glücks Kollaboration mit sich selbst.“ In: Die Rampe, Hefte für Literatur, Linz 2015
  • „Die Maschine. Radio und Mathematik.“ In: Schreibheft, Frühjahr 2016
  • „Access to Awesome. 30 Thesen zur Zukunft der Literaturvermittlung“ Vortrag, „Literatur 2020. Kongress der Veranstalter“, Literaturhaus Frankfurt, 19.-21.01.2015.
  • Relevanz und soziale Poetik. Kollektive und kollaborative literarische Praxis am Beispiel der Hildesheimer Schreibschule“ Vortrag, Tagung „Social Turn in der Literatur(wissenschaft)?“, Universität Münster, 3.-5.12.2014.
  • „Who killed Cock Robin?“ Arno Schmidt schreibt Briefe. In: Bargfelder Bote. Materialien zum Werk Arno Schmidts, Lfg. 372-374, Dezember 2013.
  • „’We set controls for the heart of the sun.‘ Alle meine Freunde.“ In: Jacob Teich (Hrsg.), Ob Wachtel oder Hahn – jeder braucht immer irgendwas. Hildesheim: Edition Pächterhaus, 2013.
  • „Radically unstable environments. Kenneth Goldsmith in conversation with Guido Graf on transformations of reading and writing“. In: REVUE. Magazine for the Next Society: Transformations, Heft 13, Sommer 2013, S. 118-122.
  • „SOCIALE POëTICA. Bij het lezen van enkele gedichten van Elke Erb, Steffen Popp, Monika Rinck en Ulf Stolterfoht“ („Soziale Poetik. Beim Lesen einiger Gedichte von Elke Erb, Steffen Popp, Monika Rinck und Ulf Stolterfoht“), Übs. ins Niederländische von Iannis Goerlandt, in: Berlijn. Terras #04. Hrsg. von Erik Lindner, Amsterdam: Terras, 2013, S. 173-177.
  • „Relevant ist, was geteilt wird.“ (gemeinsam mit Victor Kümel und Jacob Teich). Gespräch mit Daniel Lenz. Buchreport, Mai 2013.
  • „Der Kitt und die Losigkeit. Literaturbetrieb als Community.“ In: Perlentaucher, 24.05.2013.
  • „Sachbücher schreiben.“ Arbeitsheft für die Freie Journalisten Schule, Berlin 2013. (gemeinsam mit Stephan Porombka)
  • „Es gibt keinen Sieger außer Gott. Goethe und der 11. September.“ In: Toni Tholen (Hrsg).), Literatur und Religion. Hildesheim: Universitäts-Verlag, 2012, S. 117-133.
  • „Gratiskoks für alle – Matthias Lilienthal, Philippe Quesne und Guido Graf im Gespräch mit Tobi Müller über den 24-Stunden-Marathon Unendlicher Spaß“. In: Import Export. Arbeitsbuch zum HAU Berlin. Hrsg. von Kirstin Hehmeyer und Matthias Pees. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2012, S. 136-157.
  • „Waffen und Besen. Don’t shoot the author, he’s doing the best he can.“ In: Litflow. Magazin für die nächste Literatur, 22.10.2012.
  • „Wann, wenn nicht jetzt. Rainald Goetz und der Zukunftsfreak.“ In: Litflow. Magazin für die nächste Literatur, 19.09.2012.
  • Fälschen und verkaufen. Die Rezensionen der nächsten Literatur.“ In: Litflow. Magazin für die nächste Literatur, 30.08.2012.
  • „Das liebe gute Grab Papier. William H. Gass‘ „The Tunnel“ in deutscher Übersetzung.“ In: Merkur, H. 3, 66. Jahrgang, März 2012, S. 242-250.
  • „Verschwinden, ein Leben lang –“ In: Ilse Aichinger, Es muss gar nichts bleiben – Interviews 1952-2005, hrsg. und mit einem Nachwort von Simone Fässler, Wien: edition korrespondenzen 2011, S. 186-194.
  • „Proust sonore oder das Muttertelefon.“ In: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp, Alina Herbing (Hrsg.): Weltliteratur IV : Das zwanzigste Jahrhundert Hildesheim: Universitätsverlag, 2011, S. 72-99.
  • „Silbenarbeit. Über die Reporterin und Erzählerin Marie-Luise Scherer“ In: Oels, David / Porombka, Stephan / Schütz, Erhard (Hg.) Non Fiktion Arsenal der anderen Gattungen – Reportage,  4. Jahrgang, 2009, Heft 1.
  • „Der Widerstand – Erzählungen Kleists“, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Weltliteratur III“, Universität Hildesheim, 04. November 2009.
  • „Das schreibende und das geschriebene Ich – Proust Beckett Barthes“, Vortrag in der Reihe „Literatur im Prozess“, Universität Hildesheim, 20. Mai 2009.
  • „Für Anselm Glück. Lobrede in zwölf Kapiteln.“ In: Manuskripte, H. 180, 48. Jg., Juni 2008, S.129-131 (Laudatio zum Preis der deutschen Literaturhäuser an Anselm Glück. Literaturhaus Berlin, 11. April 2008).
  • „Sie ziehen nur so vor sich hin. Zur Situation deutschsprachiger Gegenwartslyrik.“ In: Text + Kritik. Heft 171: Junge Lyrik, Juli 2006, S. 28-36.
  • „Schuld kommt von Schulden. Über Kapitalismusromane.“ In: Kapitalismus oder Barbarei? Merkur, H. 9/10, 57. Jg., Sept./Okt. 2003, S. 897-907.
  • „Faschismus des Herzens. Durch William H. Gass‘ >>Tunnel<< in den Weltinnenraum.“ In: Merkur, Bd. 55 (2001), 12, S. 1128-1132.
  • „Franziska, Braut und Teufelin.“ In: Jörg Drews / Doris Plöschberger (Hg.): „Des Dichters Aug‘ in feinem Wahnwitz rollend …“. Dokumente und Studien zu „Zettel’s Traum“. München: edition text + kritik, 2001 (Bargfelder Bote, Sonderlieferung), S. 208-220.
  • „Vorläufigkeit und Prozessualität. Über Textualität und Briefedition.“ In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Bd. 237 (2000), 1, S. 108-118.
  • „In Rilkes Rauschen.“ In: Poetik der Krise. Rilkes „Rettung der Dinge den Weltinnenraum“. Hrsg. von Hans-Richard Brittnacher, Stephan Porombka und Fabian Störmer. Würzburg 2000, S. 195-209 (Vortrag auf der gleichnamigen Tagung in Cortona, 27.09.-01.10.1998).
  • „Ein törichtes Wunder. Über endlichen und unendlichen Ekel.“ In: Merkur, H. 11, November 1999, 53. Jg., S. 1105-1109.
  • „Die Gewalt der Geschwindigkeit. Rhetorische Strategien bei Benjamin, Benn, Döblin und Jünger.“ In: Banalität mit Stil. Zur Widersprüchlichkeit der Literaturproduktion im Nationalsozialismus. Hrsg. von Walter Delabar, Horst Denkler und Erhard Schütz. Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge, Beiheft 1, 1999, S. 29-42.
  • „Palimpseste der Wirklichkeit. Narrative Strategien in Romanen von William Gaddis und Jan Kjaerstad.“ In: arcadia. Zeitschrift für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Bd. 34, 1999, S. 35-48.
  • „Selbstgespräche mit Schüler: Arno Schmidt und Hans Wollschläger.“ In: Merkur, Bd. 53 (1999), 6, S. 521-529.
  • „Rhetorik der Gewalt.“ In: Juni. Magazin für Literatur und Politik, H. 28, 1998, S. 135-139.
  • „Memorabilia. The Politics of Poeticity.“ In: The Poetics of Memory.  Hrsg. von Thomas Wägenbaur (Stauffenburg Colloquium, Band 45). Tübingen 1998, S. 351-358.
  • „Die Aufhebung des Körpers durch die Schrift. Über den Briefschreiber Erasmus von Rotterdam.“ In: Neophilologus, Bd. 82 (1998), 1, S. 1-10.
  • „Der rhetorische Kanon der Finalität.“ In: Kanon und Theorie. Hrsg. von Maria Moog-Grünewald. Heidelberg 1997, S. 245-258.
  • „Ein Körper vieler Namen. Daniel Meißlers Sprachphysiologie Europas.“ In: Macht Text Geschichte. Lektüren am Rande der Akademie. Hrsg. von Markus Heilmann und Thomas Wägenbaur. Würzburg 1997, S. 225-246.
  • „Die Fallen der Inversion. Jean Paul aus dem Nachlass heraus.“ In: Merkur, Bd. 51 (1997), 3, S. 269-271.
  • „Kanon und Theorie“ In: Zeitschrift für Semiotik, Bd. 18, Heft 2-3, 1996, S. 383-385.
  • „Mißverstehen (als Voraussetzung) : Jean Paul und Emil August von Gotha.“ In: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft, Bd. 31 (1996), S. 61-102.
  • „Wissen aus kleinen Erkenntnissen oder Brunellus und einige seiner Vorfahren.“ In: Umberto Eco, Zwischen Literatur und Semiotik. Hrsg. von Armin Burkhardt und Eberhard Rohse. Braunschweig 1991, S. 169-202.
  • „Das Zeichen als Labyrinth – das Labyrinth als Zeichen. Umberto Eco zwischen Literatur und Semiotik.“ In: Umberto Eco. Zwischen Literatur und Semiotik. Hrsg. von Armin Burkhardt und Eberhard Rohse. Braunschweig 1991, S. 90-119.
Arbeiten für den Rundfunk
  • Eine neue Version ist verfügbar. Open-Source-Literatur. WDR 2014.
  • Der Ausweg, das sind die anderen. Lost in Dietmar Dath. WDR 2013
  • Durchs Uncanny Valley mit Clemens J. Setz. WDR 2012
  • Tonabnehmer. Audiolog über Dichtung. Für Hendrik Jackson, Steffen Popp, Marion Poschmann, Monika Rinck und Ulf Stolterfoht. SWR/WDR 2011.
  • Amerikanische Vorhölle, unendlich. Leben und Sterben des David Foster Wallace. WDR 2009.
  • Ich balge mit leichter Hand. Marcel Beyer in Dresden. WDR/SWR 2008.
  • Wie geht Position? WDR 2008.
  • Only Revolutions. Mark Z. Danielewski und Das Haus. WDR 2008.
  • Spuren im Sand. Schreibszenen zwischen Literatur und Wissenschaft. SWR 2008.
  • Locus Solus. Harry Mathews, Oulipo und die ländliche Küche
    in Zentralfrankreich. SWR 2007.
  • Schöner Scheitern. Dirk von Lowtzow sagt alles ab. WDR 2007.
  • This Man Is Dead! Der amerikanische Schriftsteller William T. Vollmann. WDR 2006.
  • Tod auf Kredit. Expeditionen zum homo oeconomicus. WDR 2006.
  • Würgengel und Miss Atombombe. Eine Revue aus den fünfziger Jahren. SWR 2006.
  • Nach der Natur. Inger Christensen und Michael Donhauser SWR 2006.
  • Je m’oralise. Gherasim Luca. WDR 2006.
  • Stille Post. Ein poetisches Spiel für 9 Dichter. SWR 2005.
  • Sowieso der Apparat erwürgt dem Zeit – katastrophale Gespräche mit der Amme. Hörspiel. (zus. mit Peter Dittmer) WDR 2005 (gefördert mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen).
  • „Was soll dis dem Apparat bekümmern?“ Die Geburt der Poesie aus dem Geiste der Maschine. SWR 2004.
  • Der Träumer von Brooklyn. Über Jonathan Lethem. WDR 2004.
  • (gemeinsam mit Wieland Freund) Nervous People. US-Literatur jetzt. Deutschlandfunk 2004.
  • Das letzte Biest am Himmel. Pop und Verrat. WDR 2003.
  • Synapsenslang der Kranionauten. Dichtung und Hirnforschung. WDR 2003.
  • Kid Adorno. WDR 2003.
  • (gemeinsam mit Wieland Freund:) Die Korrektur der Korrekturen. Neues Erzählen aus Amerika: Jeffrey Eugenides, Jonathan Franzen, Richard Powers, David Foster Wallace. Bayerischer Rundfunk/WDR/RBB/Radio Bremen 2003.
  • Versversagen. Der Dichter Ulf Stolterfoht. WDR 2002.
  • Die Doppelhelix des Romans. Wie Richard Powers die Welt (er)findet. WDR 2002.
  • Die Spuren der Parabel. Thomas Pynchon in Deutschland. WDR 2002.
  • Schrift schmecken und Farben hören. Eine kleine Kultur- und Hörgeschichte der Synästhesie. Teil 1: „Schriftklang und Buchstabenaroma: Synästhesie des Lesens“; Teil 2: „Das Rauschen der Bilder: Synästhesie des Sehens. Deutschlandfunk 2002 (120 Minuten).
  • Das große weiße Echo. Moby Dick oder Auf den Spuren einer Apokalypse. WDR 2001.
  • Die Echos der Sirenen. Wie man hört, was man liest. WDR/Radio Bremen 2001.
  • Ausgelöschte Körper: Michel Houellebecqs Glück, den Menschen abzuschaffen. WDR 2001.
  • You’ve got rhythm oder Das zwitschernde Fleisch der lauten Poesie. WDR 2001.
  • Am Abgrund oder Ins Blaue. Essay. Deutschlandfunk 2001.
  • Stimmenwirbel, Herzradicalwurzel, ein Murmeln hebt an: die Wortkünstlerin Birgit Kempker. WDR 2001.
  • Elektrolit. Lesen und Schreiben im digitalen Zeitalter. NDR 2000.
  • Faschismus des Herzens. Mit William H. Gass durch den Tunnel in den Weltinnenraum. Deutschlandfunk/WDR/ORF/SWR 2000..
  • Alpenglühen. Essay. WDR 2000.
  • Kindsbräute. Essay. NDR 1999.
  • Immer wieder: das Neue. Essay. WDR 1999.
  • Hans Magnus Enzensbergers Poesieautomat. NDR 1999.
  • Eigenheimphantasien oder Wie man wird, was man baut. Essay. Deutschlandfunk 1999.

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