Enzyklopädie der Dinge

Hrsg. von Guido Graf, Marius Hoffmann und Florian Stern

Der Bildschirm

Von Alexander Schröder

Auf Basis der Braunschen Röhre, welche 1897 von Karl Ferdinand Braun entwickelt wurde, werden Bildschirme seit den 1950er Jahren eingesetzt und entwickelt. Ein Bildschirm ist eine grafisches Anzeigegerät zur Darstellung von Bildern und Zeichen. Bildschirme gibt es als eigenständige Geräte und als Teil von anderen Geräten. Es gibt verschiedene Technologien, die zur Entwicklung von Bildschirmen eingesetzt werden (z.B. LCD, TFT-LCD, CRT, Plasma, OLED). Abgegrenzt werden muss der Begriff von „Leinwand“ und kann aufgeteilt werden in „Display“ und „Monitor“.
Die Namensgebung von „Bild“ und „Schirm“ legt nahe, dass sich Bildschirme sowohl als Bild als auch als Schirm problemlos verwenden lassen. 
„Bild“ wird oft synonym verwendet zu „Abbild“ und „Bild-Zeitung“. Aus Bildschirmen lassen sich daher zum Beispiel Skulpturen und Kunstwerke darstellender Natur erstellen. Bilder können auch Fußball spielen, wie die Beispiele Andreas, Hans und Harry Bild beweisen.
Bildschirme lassen sich aber auch als Schirm verwenden. Bildschirme lassen sich durch kleine Veränderungen schnell zu Sonnen-, Regen-, Wind- Lampenschirmen umfunktionieren.
Nicht empfohlen wird hingegen der Gebrauch als Fall-, Gleit- oder Bremsschirm.
Einige Modelle können auch in der Küche eingesetzt werden. Aufgrund der Hitzeentwicklung eignen sie sich beispielsweise zur Zubereitung von Spiegeleiern. Sie sind dabei durch ihre Energieversorgung durch Strom teilweise ökologischer als beispielsweise Gasherde.
Quellen:
Bayer, Jürgen (2010): Das C# 2010 Codebook,  Hallbergmoos:  Pearson Deutschland, 712
Delaney, Matthew (2012): Dämon, Köln: Bastei Lübbe, 598
Hinton, Mark Justice/Weverka, Peter (2014): Windows 8.1 für Senioren für Dummies, Hoboken (New Jersey): John Wiley & Sons, 275

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